Mein Garten im Jahr 2004
                         
Freuden und Ärgernisse

und hier geht's zum Vorjahr

Nach Tagen biomentaler Anstrengungen ist es mir endlich gelungen, mich selbst zu klonen. Leider klappt das nicht immer - insbesondere nicht, wenn Dritte dabei sind - und wenn es klappt, dann hält das Klondasein nur Minuten an. Na ja, jedenfalls geht dann die Gartenarbeit viel schneller von statten. Hier erfahrt Ihr mehr über das Klonen.

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Die Anzucht der Bohnen in Töpfchen hat dieses Jahr nicht gut geklappt, über 60% Ausfälle durch die Umfallkrankheit. Sie wird durch einen Pilz (?) in der (gekauften) Anzuchterde oder im Saatgut verursacht. So sieht das im Anfangsstadium aus:

Später vertrocknet die Verbindung zwischen der Wurzel und der Bohne - und das war's dann.

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Bei den Buschbohnen weist die resistente Sorte "Montano" von Sperli viele verkrüppelt Keimblättchen auf:

Links vom roten Strich "Calima" von Hild, rechts vom roten Strich "Montano" von Sperli.

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Die Anzucht der Tagetes in der o.a. gekauften Anzuchterde zeigt ebenfalls "Umfaller", diese Anzuchterde ist also vermutlich die Ursache für die oben beschriebenen Ausfälle bei den Bohnnen.

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Und was ist mit den Tomaten? Links die gekaufte resistente Sorte von "Gärtner Pötschke", sie scheint auch gegen eigenes Wachstum sehr resistent zu sein. Jedenfalls sind die gleichalten und unter gleichen Bedingungen vorgezogenen Tomatenpflanzen rechts im Bild (den Samen habe ich ursprünglich vor ca. 15 Jahren aus Polen mitgebracht) schon viel weiter entwickelt.

- wird fortgesetzt -

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